Tuggens NLA-Team gewinnt auch letztes Qualispiel

26.04.2017

Das Fanionteam der Tuggner Inlinehockeyaner beendet die Qualifikaton auf dem hervorragenden zweiten Platz, hingegen muss die NLB-Equipe des Clubs die Playouts bestreiten.

Die Mannschaft von Coach Fabio Lutz wollte das letzte Spiel gegen Thurgau unbedingt gewinnen um den zweiten Platz zu erreichen und somit den baldigen Halbfinalgegner Linth in die Schranken zu weisen. Der Start gelang nicht optimal, doch konnte der Gegentreffer unmittelbar nach dem Wiederanspiel egalisiert werden: Simon Walser überlief die Thurgauer und netzte gekonnt ein. Eine gewisse Anspannung, vielleicht zusammenhängend mit der lange ersehnten Playoffqualifikation, war auf Märchler Seite nicht zu übersehen. Dies führte zu einem der weniger spannenden Matches der Saison, trotzdem konnten in einer gewissen Regelmässigkeit Tore erzielt werden und der erarbeitete Vorsprung einigermassen souverän über die Zeit gebracht werden.

 

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Der Mannschaft wie auch dem Verein ist zum Abschluss der Qualifikation zu gratulieren, wurde doch auf Vereinsseite in den letzten zwei Jahren einiges aufgegleist um auch bei den Aktiven wieder um Titel mitspielen zu können und gleichzeitig eigene Junioren auszubilden und diese laufend in die Aktivmannschaften einzugliedern. Nichts desto trotz muss am kommenden Wochenende (Anspielzeit noch nicht bekannt) in beiden Spielen alles stimmen, damit das Team gegen das routinierte Linth, welches die letzten Jahre stets im Halbfinale war, bestehen und allenfalls gar in den Final einziehen kann.

 

Die zweite Mannschaft des Märchler Aushängesschildes RS Tuggen, letzte Saison überraschend in die NLB aufgestiegen, muss trotz eines Sieges am letzten Spieltag und Punktgleichheit, aufgrund der negativeren Torbilanz, in die Abstiegsrunde. Dem Team um die Coaches Dino Regli und Roger Riederer ist hoch anzurechnen, dass sie ihren starken Teamgeist, trotz teilweise ernüchternder Resultate, nie verloren haben, gegen Ende Saison immer besser auf dem höheren Niveau zurechtkamen und sich damit einiges an Respekt und Lob vonseiten der Gegnerschaft eingehandelt haben. Auch die zweite Mannschaft wird am Samstag (Anspielzeit noch nicht bekannt) in Kaltbrunn ihr erstes Relegationsspiel austragen, wobei sich die Jungs sicher über einige zusätzliche Zuschauer freuen würden. 

 

RS Tuggen – IHC Thurgau 5:2 (4:1;1:1)

Kaltbrunn, 24. Juni 2017

34 Zuschauer.- SR: Ströbel/Naef
 

Tore: 05.(4.12) Kummer (König, Ambrosetti) 0:1. 05.(4.33) Walser (Vetter, Bill) 1:1. 09. Patrick Litschi (Neukom, Bill) 2:1. 19. Pfister (Walser, Meyer) 3:1. 20. Marzan (Schläppi) 4:1. 33. Kummer (Wipf, König) 4:2. 45. Marzan (Schläppi) 5:2.
 

RST: Bruhin, Siegenthaler; Vetter, Bill, Neukom, Patrick Litschi; Meyer, Andrè Litschi, Pfister, Walser; Schläppi, Marzan;
 

IHC Thurgau: Litscher; Ambrosetti, Grubenmann, Seiler, König; Thalmann, Wipf, Waldvogel, Kummer;
 

Strafen: 4- mal 2 Minuten gegen Tuggen


Der Traum vom ersten Titel ist ausgeträumt

Der IHC Rolling Stoned Tuggen verlor im Play-off-Final sowohl das Hin- als auch das Rückspiel (2:3, 2:6) und muss den Schweizer Meistertitel dem verdienten Sieger Laupersdorf überlassen.

NLA Finale

RST FÄHRT MIT DEM CAR NACH OLTEN ANS ERSTE FINALSPIEL GEGEN DEN HC LAUPERSDORF!! MIT ZWEI BEEINDRUCKENDEN SIEGEN IN ZWEI PACKENDEN SPIELEN GEGEN DEN IHCSF LINTH HAT SICH UNSERE 1. MANNSCHAFT DEN FINALEINZUG MEHR ALS VERDIENT.

Tuggen IV – Saisonende

Auch das letzte Saisonspiel gegen March-Höfe ging klar mit 5:2 verloren, obwohl der Start mehr erhoffen liess.

Tuggens NLA-Team gewinnt auch letztes Qualispiel

Das Fanionteam der Tuggner Inlinehockeyaner beendet die Qualifikaton auf dem hervorragenden zweiten Platz, hingegen muss die NLB-Equipe des Clubs die Playouts bestreiten.

Geschwindigkeit trifft auf Präzision

Der Autor möchte ehrlich sein. Der Titel dieses Textes wurde ihm vom Captain persönlich diktiert und passt wohl eher zu einer Werbung für Gillette-Rasierer als zu diesen Zeilen bzw. Tuggen 2. Der Captain wollte in der Überschrift das Trugbild aufrechterhalten, Tuggen 2 hätte bei der Doppelrunde vom Wochenende gegen Jona und Stansstad mit spielerischer Finesse und taktischen Kniffs überzeugt.