Saisonstart 2019

28.03.2019

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IHC Rolling Stoned Tuggen startet in die Inline Hockey Schweizermeisterschaft 2019


Vergangenen Sonntag startete der IHC Rolling Stoned aus Tuggen in die Inline Hockey Schweizermeisterschaft 2019. Dabei standen drei Teams in Einsatz. Neben den Elite Junioren griffen auch Team 3 sowie die erste Mannschaft ins Geschehen ein.

 

Wie bereits letztes Jahr startete das Fanionteam des IHC Rolling Stoned Tuggen die Saison mit einem Heimspiel gegen den amtierenden Schweizermeister HC Laupersdorf aus dem Kanton Solothurn. Jene Mannschaft gegen welche letzte Saison die Playoff Halbfinals und vorletzte Saison der Playoff Final verloren ging. Seit nunmehr sechs Partien konnten gegen die Solothurner keine Punkte mehr eingefahren werden. Die Motivation auf Seiten der Märchler war hoch einen erfolgreichen Saisonstart hinzulegen sowie dieses Duell wieder einmal für sich zu entscheiden.

 

Auf diese Meisterschaft hin gab es einige Veränderungen im Team – neben der Rückkehr von Thomas Büsser von Freienbach und dem Neuzugang Jan Swart von den Jona-Sharks wurde die Mannschaft mit einigen Spielern aus der ehemaligen NLB-Truppe (Patrick Litschi, Urban Züger, Marzell Züger und Alain Grossen) ergänzt. Das Spiel gegen Laupersdorf war somit ein adäquater Gradmesser für die Konkurrenzfähigkeit der Tuggner.

 

Bei den Tuggnern war von Beginn weg eine gewisse Nervosität zu spüren. So dauerte es nach Anpfiff auch keine Zeigerumdrehung, bis ein individueller Fehler zur ersten gegnerischen Torchance führte. Der letztjährige Ligatopskorer Nicola Di Santo stürmte allein auf Torhüter Züger los und schob souverän zum 0:1 ein. In der zweiten Minute half sich der ehemalige Tuggner Lukas Mettler mit regelwidrigen Mitteln, was ihm die erste 2-Minuten Strafe des Spiels einbrachte. Weil das Märchler Spiel stark fehleranfällig blieb, konnten die Laupersdorfer nach 13 Sekunden einen Shorthander verbuchen. Dieser Gegentreffer zeigte Wirkung. Tuggen erarbeitete sich in den nächsten 15 Minuten dank konzentriertem Spiel ausgeglichene Spielanteile sowie einige gute Chancen. Obwohl auch die Gäste stets gefährlich blieben, konnte Neo-Tuggner Swart nach einer schönen Kombination über Büsser und Dietrich den verdienten ersten Treffer erzielen und auf 1:2 verkürzen. Aufgrund der wiedergekehrten Fehleranfälligkeit der Gastgeber mussten bis zur Pause weitere drei zum Teil vermeidbare Gegentore hingenommen werden. Bei Tuggen schien der letzte Biss zu fehlen. Der Halbzeitpfiff kam somit zum richtigen Zeitpunkt und gab den Tuggnern Zeit sich neu zu ordnen.

 

Coach Friedli schien in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben. Tuggen startete druckvoll und konzentriert in die zweite Spielhälfte. Diese Spielweise wurde nach knapp vier Minuten mit einem Tor von Dietrich belohnt, welcher den zur Pause eingewechselten Torwart Brunner mit einem präzisen Handgelenkschuss bezwang. Das Heimteam powerte in der Folge weiter und kam durch Rickli zu einem weiteren Tor. Der Treffer wurde vom Schiedsrichterduo jedoch mit der Begründung Torhüterbehinderung aberkannt. Eine diskussionswürdige Entscheidung. Das Heimteam liess sich jedoch nicht beirren und drückte weiter Richtung gegnerisches Tor. Laupersdorf kam immer seltener zu Chancen. Spielten sie sich vor das Tuggner Tor, parierte Züger die Möglichkeiten. Mit einem Doppelpack in der 39 und 45 Minute verkürzte NLA-Rückkehrer Litschi zum 4:5. Die Gäste merkten nun, dass sie etwas ändern müssen und nahmen ihr Timeout. Daraufhin entwickelte sich das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch mit guten Chancen auf beiden Seiten. Für Tuggen traf Büsser in der 47 Minute nur die Latte und wenige Sekunden später scheiterte auch Grossen aus aussichtsreichster Position. Im direkten Gegenzug behielt dagegen Di Santo die Nerven und traf zum 4:6. Die Gastgeber versuchten nun mit allen Mitteln den zwei Tore Rückstand aufzuholen. So machte der Torhüter dem zweifachen Torschützen Litschi als fünftem Feldspieler Platz. Dieser kam nochmals zu einer vielversprechenden Schussgelegenheit, welche die Solothurner jedoch blocken konnten. Im anschliessenden Gewühl schafften es die Tuggner nicht den Puck über die Linie drücken. Im Gegenteil, Laupersdorf eroberte die Scheibe und Captain Gerber brachte sie im verwaisten Tuggner Tor unter.

 

Somit musste sich die erste Mannschaft des RST dem Schweizermeister letztlich knapp aber auch verdient geschlagen geben. Die Hypothek von vier Toren aus der ersten Halbzeit erwies sich schlussendlich als zu gross. Der engagierte sowie spielerisch solide Auftritt in der zweiten Hälfte zeigt dennoch ein positives Bild und macht Lust auf mehr.

 

Die Elite Junioren trafen ebenfalls auf den HC Laupersdorf. Weil sich für die Jungs bisher kein Torhüter fand, zog sich notgedrungen ein Feldspieler die Goalie Ausrüstung über. Die sehr jungen Märchler kämpften tapfer, mussten sich jedoch mit einer klaren Kanterniederlage abfinden. Das Schlussresultat lautete 2:26. Wir hoffen für die restliche Meisterschaft einen geeigneten Torwart zu finden.

 

Die dritte Mannschaft stieg gegen Seuzach II in die Hosen. Es war ein abwechslungsreiches Spiel, bei welchem sich beide Mannschaften mit der Führung jeweils abwechselten. Nach 50 Minuten stand es 5:5 Unentschieden. In der darauffolgenden Verlängerung – ab diesem Jahr 3 gegen 3 – erzielte Seuzach nach 45 Sekunden den Siegtreffer und sicherte sich so den Extrapunkt. Bereits dieses Wochenende geht es für die Elite Junioren (gegen den IHCSF Linth) und Tuggen III (gegen die Devils Hinwil) weiter.

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