Tuggen III - Drei von Sechs

17.04.2019

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Am frühen, viel zu frühen Samstagmorgen stand uns der Absteiger aus Freienbach gegenüber. Dies dachte sich auch Roman "RR, auch liebevoll Doppel-D oder Biermeister genannt" Rothe und erschien erst gar nicht zum Spiel.

 

Der Start verlief aus Tuggner Sicht nicht schlecht, man hatte mehr vom Spiel und kreierte einige gute Chancen. In der 12. Spielminute war es dann Junior Mikel "Magic Hand" Kistler der uns zur Führung schoss. Diese hielt jedoch keine Zeigerumdrehung an, bis Freienbach den Ausgleich schoss und vor der Pause nochmals einnetzte. Mit einem 2:1 Rückstand ging es in die Pause.

 

Die Fehler wurden in der Pause analysiert und in der zweiten Halbzeit in keiner Hinsicht umgesetzt. Zu viele Fehler, Missverständnisse und sonstiger Bullshit ergaben für das Gäste-Team einige hochkarätige Chancen, die Pius "Heuballkönig" Büeler „zu meist“ zunichtemachte. So stand es auf der Tafel 4:1 für Freienbach. Es ist nicht so, dass Tuggen gar keinen Stich hatte, jedoch waren die Jungs nicht vom Glück begünstigt worden. Dies zeigten die x-tausend Pfosten- und Lattenschüsse die ganz Kaltbrunn über 50 Minuten lang beben liessen.

 

Kevin "Bierbrauer" Ruoss tat noch was für die Kosmetik und verkürzte auf 4:2, was dann auch gleichbedeutend mit dem Endresultat war.

 

Da Sandro "NHL-Feusi" nach wie vor Topscorer ist, feierte er sich selbst mit einer vergoldeten Trinkflasche, die beim Spiel einen Scheiss brachte… Ebenfalls musste man auf die Dienste von Marco "Birdman" Vogel verzichten, da er ein trinkfreudiges Wochenende mit irgendwelchen Maschinen der Doppelrunde vorzog. Dafür konnte Andreas "Woozy D" Lehmann sein Debüt feiern, jedoch leider ohne Punkte – das wird sich aber sicher noch ändern.

 

 

Am Sonntagmittag ging es im verschneiten und ar***kalten Bülach – auf dem Aussenfeld - weiter. Zu Gast bei den nicht so gut in die Saison gestarteten Bachsern war von Anfang an ein Sieg Pflicht. Doch bereits in der zweiten Spielminute erhielt man den ersten Gegentreffer. Es dauerte sechs Minuten, bis auch die Schwergewichte der Mannschaft warm wurden und Roman "RR" Rothe beim ersten Saisonspiel seinen ersten Treffer verbuchen konnte. Fünf Minuten später war es wieder Rothe – der direkt von der Strafbank kam – welcher die Tuggner zur Führung schoss. Kommt der Junge einmal ins Rollen, stoppt ihn nichts mehr…

 

Mit der Führung im Nacken begab man sich in die zum Glück beheizte Garderobe. Viel zu sagen gab es nicht, da man in keiner Minute daran glaubte, den Vorsprung noch abzugeben.

 

32 Sekunden dauerte die zweite Halbzeit, bis Bachs zum Ausgleich einnetzten konnten. Da hat der erste Block mal richtig gepennt und Pius "Whiskey" Büeler war gedanklich wohl schon bei den super Sandwiches seiner Freundin, die zu Hause auf ihn warteten.

 

Als in der 33. Spielminute gleich zwei Tuggner auf die Strafbank mussten, nutzte das Heim-Team zum ersten Mal das sonst inkompetente Powerplay aus – und das natürlich auch gleich doppelt. So stand es in der 34. Minute 4:2 für Bachs.

 

Die ersten Pfiffe und Gemeinheiten bekamen die Spieler von den angereisten „Fanatics“ des Kellerteams zu hören. Darunter kamen Sprüche wie „jetzt isch es verbii, die sind im Loch“, „Chum mer gönd in Mäc, hämmer meh devo“ bis zu weiteren verbalen Attacken. Der Junior von Bollhalder verdaute das Gesehene nur schlecht und gab dies mit einem „Kötzli“ auf seine Mutter zum Ausdruck. Um diesem Trauerspiel nicht weiter Aufmerksamkeit zu schenken, entschied er sich danach für einen Mittagsschlaf – hätte ich wohl auch so gemacht.

 

In den darauf folgenden Minuten liess man keine Fehler mehr zu und kämpfte um jeden Zentimeter. Bollhalder erzielte den längst überfälligen Anschlusstreffer. Als sich Bachs nicht mehr weiterzuhelfen wusste schlugen die Strafen ein. Im ersten Powerplay dauerte es neun Sekunden, bis Adrian "Shootingstar" Büeler zum 4:4 einnetzte. Das nächste Powerplay folgte knapp zwei Minuten vor Schluss. Auch für dieses wurde nur 8 Sekunden benötigt. Michael "Ausdauermonster" Talenta hämmerte den Puck im Liegen in die Maschen. Anscheinend war das Absicht, um den Torhüter und auch die eigenen Mitspieler abzulenken. Aber die meisten gaben dem fehlenden Ausdauertraining die Schuld.

 

Die letzten zwei Minuten waren an Spannung nicht zu übertreffen. Der Goali machte einem weiteren Feldspieler Platz und so konnte Bachs nochmals in Überzahl spielen. Die Statistik besagt, dass zweitausendsiebenhundertneunundfünfzig Schüsse in den letzten Spielminuten auf Büeler einhämmerten, wobei er jedes Mal Sieger blieb. Somit ging das Spiel zu Gunsten vom „Vieri“ 5:4 gewonnen und der Platz über dem Strich wird weiterhin erfolgreich verteidigt.

 

Nun folgt eine 2-wöchige Pause, bis man erneut Freienbach empfängt – Drei Punkte sind bei diesem Treffen pflicht!

 

 

 

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